Steven´s iBlog

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Der Blog vom graphic design atelier Steven P. Carnarius

„a gsund neus jahr“…

… wünsche ich allen. sowie das übliche bla bla von viel glück, gesundheit und erfolg.

ich bin gerade aufgestanden, mit einer riesen birne und werde heute mal ausnahmslos den feiertag „genießen“. wir sehen uns…

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unterwegs mit…

… mit sylvia b. in bamberg.
am montag und dienstag wurde ich wieder gebeten, sie zu porträtieren.

es waren sehr unterhaltsame momente, … und hier eine auswahl der fotos:

Sylvia B.

im Restaurant "ba vida"

im Restaurant "ba vida"

im Restaurant "ba vida", Bamberg

im Restaurant "ba vida", Bamberg

und auf dem bamberger weihnachtsmarkt

und auf dem bamberger weihnachtsmarkt

Location: „ba vida“, Bamberg, http://www.ba-vida.de
Maxplatz, Bamberg

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nachtrag zur weihnachtsstimmung

… in bamberg. bevor der regen den letzten schnee wieder zum auflösen bringt, hier eine impression aus „weihnacht in bamberg“.

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it feels like christmas….

… in den letzten wochen war ich ein echter weihnachtsmuffel, wollte die musik nicht hören, hatte kein bock auf dekokram. aber wer heute abend meine „perle“ bamberg im schnee sieht, oh, da kann man nur in weihnachtsstimmung kommen.

wie immer spreche ich von der architektur der stadt, nicht von den menschen. die vereinzelnden gassen, die lichterketten und der schnee auf den straßen. ein traum.

und so fange ich,  kurz vor weihnachten, doch an weihnachten zu denken. und freue mich schon darauf, am 4. advent traditionsgemäß die „muppets weihnachtsgeschichte“ früh morgens anzuschauen.

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Aktualisierung der Homepage

… und zwar mit einer Sneak-Preview von „carnarius at work“ direkt auf der Startseite. Mehr gibt es am 01.01.2010 auf meiner Homepage.

Zudem habe ich mein Portfolio überarbeitet, und zwar gibt es nun auch auf vielfachen Wunsch ein bebildertes Inhaltsverzeichnis. Aber ich empfehle natürlich, beim Ersten Eintrag anzufangen und sich durch das Portfolio durch zu klicken. Oder am besten gleich bei mir im Atelier vorbeizukommen, da die Projekte fast alle ausschließlich aus ausgewählten Feinstpapieren und Veredelungen bestehen – und der haptische wie auch optische Genuss schlecht über ein Online-Portfolio kommuniziert werden kann.

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Praktikantin/-ant gesucht…

… und zwar für Frühjahr 2010 im Bereich
Kommunikationsdesign /// und oder Büromanagement (Kauffrau/-mann Ausbildung)

Zeitraum: ab Januar bis Mai 2010.
Entweder am Stück, oder innerhalb des Zeitraums für 3-4 Wochen. Je nach Wunsch und Qualifikation/Sympathie.

Beginn jeweils ab 12 Uhr Mittag bis 17:30, bei Terminen auswärts dann ggf. mit jeweiligen Mehrstunden, die jedoch am folge Tag gutgeschrieben werden.

Was Sie erwartet?

Sie bekommen einen Einblick in ein international tätiges Grafikdesign-Atelier im Premiumbereich. Zu Ihren Tätigkeiten zählen klassische Arbeiten des Alltags, Planung und Organisation von Events (Ausstellung „Steven P. Carnarius zeigt…“ 2010)  bis hin zur Kundenbetreuung und Assistenz von Herrn Carnarius.

Bei uns wird auf eigenverantwortliches Arbeiten wert gelegt – Sie sind nicht ausschließlich mit Kopieren und Kaffee kochen beschäftigt, wie leider oft der Fall.

Aussagekräftige Bewerbungen senden Sie bitte schriftlich an
graphic design atelier
Steven P. Carnarius
Palais Hainstraße 6
96047 Bamberg
Germany

oder via E-Mail an info(at)stpc-design.com
(PDF, max. 5 MB groß!)

Das Atelier

Weitere Informationen finden Sie unter www.stpc-design.com

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Die Kunst der Perfektion…

… bzw. „the art of perfection“ lautet der Slogan von Audi zum neuem A8.

Mensch, war das eine lange Nacht, aber es hat sich gelohnt. Bekanntlich bin ich ja ziemlich „Audi“-krank, oder reagiere des öfteren mit „ach es gibt andere Marken?..“.
Daher habe ich es mir nicht nehmen lassen, halb eins Nachts die ca. 50 min. A8-Präsentation in Miami als Live-Stream anzuschauen. War das bewegend, für mich als einen „Audianer“  zumindest.

Die Karre ist einfach nur sensationell. Ich kann es kaum abwarten, dass Auto in natura beim örtlichen Händler anzuschauen. Aber das was ich bisher gesehen habe, Genial schön.

Audi ist für mich einfach der Inbegriff für Schönheit. Ein makelloses, minimalistisches und modernes Design – Premium, aber „Understatement“. Nicht aufdringlich, nicht protzig. Das fängt bei den neuen LED-Lichtern (der A8 hat drei verschiedene Farben, die je nach Stimmung gewählt werden können) über das neue MMI mit Touchscreen und Schrifterkennung an und endet beim formvollendenden Heck.

Ein Traum…. der es wohl auch bleiben wird. Denn ich liebe meinen A4 über alles. Obwohl, jaein. Hab ein Auge auf den TTs geworfen…

www.audi.de

Der neue Audi A8. (C) bei AUDI AG. www.audi.de

Der neue Audi A8. (C) bei AUDI AG. www.audi.de

Der neue Audi A8. (C) bei AUDI AG. www.audi.de

Der neue Audi A8. (C) bei AUDI AG. www.audi.de

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Essen gehen in Bamberg…

… ist manchmal ein richtiges Erlebnis. So wie heute, aber im absolut positiven Sinne.

Spontan war ich eben mit einer Kundin im realtiv neuem Café/Steakhaus/Bar „ba vida“ in der Luitpoldstrasse, gegenüber vom neuem Parkhaus (ehemals Witt).
Total schönes Ambiente, nettes/zuvorkommendes Personal und – zwar wenig Speisen auf der Karte – aber dafür ein Traum! Deshalb möchte ich hiermit meine Empfehlung abgeben. Ich werde gleich meinen morgigen Termin wieder dorthin verschieben, weil ich unbedingt das probieren möchte, was der Nachbartisch gegessen hatte.

www.bavida.de

Screenshot von der Homepage. (C) bei www.bavida.de - KEIN Kunde von mir, um das kurz klarzustellen.

Screenshot von der Homepage. (C) bei www.bavida.de - KEIN Kunde von mir, um das kurz klarzustellen.

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Kamingespräch „Der Mensch, Alien in mir?“ /// Zusammenfassung

… wie bereits angekündigt, kommt heute die Zusammenfassung vom letzten Kamingespräch vom 12. November mit dem Thema „Der Mensch, Alien in mir?„. (Impressionen vom Abend, hier)

Den Text hat wie beim Letzten mal wieder Herr PD Dr. Reza Hajatpour verfasst, für das ich ihm sehr dankbar bin:

„Spricht man vom Guten oder Bösen, so spricht man konkret von einem Tatbestand, dessen tiefste Qualität wir in Wirklichkeit nicht kennen.“ (C.G. Jung)

Woher kommt das Böse? Eine Frage, die die Menschen seit jeher beschäftigt. Dennoch ist es ihnen bis heute nicht gelungen, eine allgemeingültige Definition des Bösen zu geben, die von allen Menschen aus unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Weltanschauungen ohne Widerstand anerkannt wird. Es zweifelt niemand daran, dass das Böse wie das Gute, wenn auch nicht in der realen Außenwelt, aber immer noch im menschlichen Bewusstsein vorhanden ist. Beide sind in unserem Alltag gegenwärtig und bestimmen die Postulate unseres Handelns und unserer moralischen Wertvorstellungen. Jeder Mensch, auch derjenige, der wegen seiner Taten getadelt wird, findet rationale, notwendige und rechtfertigende Gründe für seine Handlungen. Aber die persönliche Empfindung bleibt oft unangetastet.

Ein Mensch, der Schmerz, Unglück, Krieg, Unrecht oder Unterdrückung erlebt, ist genötigt, die Welt in Gut und Böse zu teilen.

Beim Kamingespräch hat der Teilnehmerkreis versucht, Erklärungsmodelle zu finden, um das Böse zu verorten. Wann sprechen wir vom Bösen bzw. von Bosheiten? Die theologischen und biologischen Erklärungsmodelle erwiesen sich als einseitig und dogmatisch. Auch die Erklärung aus der Naturzustandslehre, die menschliche Natur alleine trage die Verantwortung für das Böse und Gute, konnte nicht überzeugen.

Der Mensch ist weder gut noch böse. Aber er hat einen Hang zum Guten und Bösen und dies findet in seiner moralischen Deutung und seelischen Empfindung Ausdruck. Beides gehört zu den menschlichen Erfahrungen und Empfindungen. Das Selbstbild des Menschen ist deshalb geprägt von der Vorstellung, bei sich die Gründe für das Gute und Böse zu suchen.

Der Ehrengast Torsten Wingenfelder schilderte das Gute und Böse als zwei Lebenskräfte des Menschen. Das Böse sei ein Ausdruck dafür, wenn der Mensch aus dem Gleichgewicht gerät.

Dieser Verlust des Gleichgewichtes, in dem das Böse geboren wird und durch menschliche Handlungen verstärkt wird, scheint eine uralte Erfahrung zu sein. Die Erfahrungen aus der menschlichen Geschichte heraus haben gezeigt, dass immer an der Stelle, an der dem Menschen das Gemeinschaftsgefühl fehlt und der Sinn für das Miteinander verloren geht, Voraussetzungen für Unglück und Übel unter den Menschen geschaffen werden. Denn böse Gedanken und Taten wie Rassenhass, Krieg, Missachtung der Menschenrechte, Missbrauch Anderer und Verachtung und Ausschluß des Nächsten gehen von einem Gefühl des Gegeneinanderseins aus. Das Böse ist eine Erscheinung der Eroberungs- und Machtsucht, ein Ausdruck des negativen Gefühls, ein Akt des Gegeneinanderseins und des Fehlens des Respekts füreinander.

Zusammenfassung von PD Dr. Reza Hajatpour


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Heute war Druckabnahme…

… bei meiner Druckerei, mit der ich ausnahmslos seit 2003 zusammen arbeite. Seitdem könnte man sagen, hat sich eine tiefe Zusammenarbeit entwickelt. Oder könnte sagen, ich mag meine kleine Druckerei in der Oberpfalz. Keine mit einem Riesenmaschinenpark, sondern übersichtlich und mit Menschen, für die der Drucker noch ein „Handwerk“ ist.

Heute war dennoch die Abnahme ein – für mich – doch besonderer Tag, denn ich konnte die neue Heidelberger Speedmaster betrachten und bei der Arbeit beobachten. Zudem hatte ich meine Kamera dabei, um meinen Drucker, Herrn Obendorfer, zu porträtieren.

Hier die Fotos:

Wolfgang Obendorfer

Wolfgang Obendorfer

Wolfgang Obendorfer

Wolfgang Obendorfer

Wolfgang Obendorfer

Wolfgang Obendorfer

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